Isolierglas - Lassen Sie Licht in Ihr Leben!

Durch großzügige Fensterflächen und transparente Fassaden erschaffen Sie helle Bereiche - Räume zum Leben und zum Arbeiten. Formenreiche und funktionale Gläser lassen ganz individuelle und abwechslungsreiche Lebenswelten entstehen.

Doch Glas ist bei weitem mehr: Durch hochwertiges Isolierglas sorgen Sie an heißen Sommertagen für ein Wohlfühl-Klima, im kalten Winter genießen Sie die angenehm behagliche Wärme. Durch den Einbau von Isolierglas entstehen weniger Heizkosten, der CO2-Ausstoß wird reduziert – Sie schonen die Umwelt und entlasten Ihren Geldbeutel.

Somit rücken Dreifach-Verglasungen, die bisher vor allem dem Passivhaus- und Niedrigenergiebereich vorbehalten waren, ins Blickfeld jeder Sanierung. Ein mit UNIGLAS® R TOP Solar 0,7 verglastes Fenster verfügt über energetisch bessere Eigenschaften als eine gut isolierte Fassade aus Stein.

Energiegewinnglas

Schwindende Energieressourcen lassen die Erwartungen an immer besser werdenden Wärmeschutz steigen. Neue Technologien bei der Produktion von Wärmeschutzgläsern sorgen für einen niedrigen Energieverbrauch und schützen zudem noch die Umwelt.

Das speziell entwickelte UNIGLAS® TOP Pure (1.3MB) Energiegewinnglas hält durch Reflexion die infrarotnahen Wärmestrahlen im Raum. Die Sonnenstrahlen und das sichtbare Licht werden nahezu ungehindert durchgelassen. Somit trägt es bei kalter Witterung speziell im Winter für die Erwärmung des Raumes und zu bestem Wohnkomfort bei.

Isoliergläser aus der Serie UNIGLAS® TOP Pure (1.3MB) Energiegewinnglas eignen sich durch ihre Wärmedämm-Eigenschaften mit zeitgleicher Nutzung der Sonnenenergie auch bestens für Verglasungen von Passivhäusern. 

Lärmschutzglas

Lärmschutzglas sorgt für wohltuende Ruhe.

Lärmschutzglas ist in der Lage, die Auswirkungen von Lärm viel erträglicher zu machen und so gesundheitliche Beeinträchtigungen zu verhindern. Für jede Lebenssituation gibt es deshalb spezielle Schalldämmgläser in unterschiedlichen Stärken und Konstruktionsvarianten, die eine Schalldämmung von bis zu 50 Dezibel und mehr ermöglichen.

Wärmedämmung als Nebeneffekt

Schalldämmglas kann allerdings nicht nur den Lärm reduzieren: Es ist genauso tageslichtdurchlässig und wärmedämmend wie moderne Zweifach- oder Dreifach-Wärmedämmverglasungen. Beim Kauf sollte man immer auch auf einen möglichst niedrigen Wärmedurchgangs-Koeffizienten (U-Wert) achten.  Je kleiner dieser Wert ist, desto geringer ist der Verlust teurer Heizenergie. Die Durchlässigkeit für Sonnenwärme von außen wird durch den g-Wert bestimmt, den sogenannten „Gesamtenergie-Durchlassgrad“. Je größer dieser Wert ist, desto mehr passive solare Energie lässt das Glas ins Haus hinein und umso effektiver ist die kostenlos gewonnene Sonnenenergie in Form von Wärme.

Ein Mehr an Lebensqualität

Mit UNIGLAS® PHON (1.6MB) Lärmschutzglas bleibt der Krach draußen! Somit können Sie auch bei großen Verglasungen entspannte Stunden mit der Familie oder Freunden verbringen oder nutzen die ruhige Atmosphäre zum Arbeiten.

Sonnenschutzglas

Der Einbau von Glas anstelle von lichtundurchlässigem Material führt zur maximalen natürlichen Beleuchtung in einem Raum. Die Gebäudeheizung wird in der kalten Jahreszeit durch die Sonneneinstrahlung unterstützt. Aus diesem Grund wird Glas heute zunehmend nicht nur als Fenster oder Raumabschluss, sondern auch als Bestandteil der Fassade mitintegriert. Die während der kalten Jahreszeit so nützliche Sonneneinstrahlung wird bei nicht genügend durchdachter Planung im Sommer rasch zum Verhängnis. Einer Überhitzung der Gebäude wird entgegengewirkt, indem die überschüssige Wärmeenergie meistens durch entsprechend ausgelegte Klimaanlagen wieder abgeleitet wird.

Die dem Objekt individuell angepasste Verglasung hat oberste Priorität. Zu berücksichtigen sind hierbei u.a. Gesamtenergiedurchlassgrad, Lichttransmission, Wärmedämmung, Transparenz und Farbneutralität. Was nutzt der beste Sonnenschutz, wenn zugleich die Durchsicht nach draußen erheblich eingeschränkt ist und schon mittags künstliche Lichtquellen eingesetzt werden müssen?

Nähere Informationen bietet Ihnen UNIGLAS® SUN (2.0MB).

Faszination Glas
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Hätten Sie es gewusst?

g-Wert

Ein optimierter g-Wert steht für ausgezeichnet hohe solare Energiegewinne selbst bei Wintersonne. Zusammengezählt übersteigen die solaren Gewinne auf der Süd-, Ost- Westseite sogar die Verluste die durch die Verglasung verlorengeht. Sogar im Norden wird ein entsprechend äquivalenter U-Wert von nur 0,1 W/m2K erreicht.

Das UNIGLAS® TOP Energiegewinnglas besitzt neben einer hohen Lichtdurchlässigkeit bei bester Farbneutralität auch sehr gute g-Werte. Die neueste Schichttechnologie und die mit Edelgas befüllten, luftdichten Scheibenzwischenräume der 2- und 3-fach-Verglasungen sorgen für diese hervorragende Eigenschaft.

Energieeinsparung

Der Heizenergiebedarf von älteren Häusern übersteigt ca. das 3- bis 4-fache im Vergleich zu Neubauten.

Die Verglasungen sparen während ihres jahrzehntelangen Gebrauchs deutlich mehr Energie ein als für Herstellung, Transport, Einbau und Recycling aufgewendet werden.

Der benötigte Energiebedarf einer Klimaanlage beträgt ein Vielfaches einer Heizungsanlage!

Schutz vor Schimmel

Durch thermisch optimierte Abstandhalter aus Edelstahl oder Kunststoff-Edelstahl-Komposit werden höhere Temperaturen am Glasrand und somit ein besseres Raumklima erzielt. Sie erhöhen zum einen die Glastemperatur und zum anderen verringern sie die Wärmeverluste im Glasrandbereich. So beugen Sie der Entstehung von Kondensatwasser und auch Schimmelbildung vor.

Lärmbelästigung

Die Lautstärke eines Geräusches wird in einer physikalischen Größe angegeben: dem Schalldruck - gemessen in Dezibel (dB). Geräusche schon ab einem Wert von 55 dB werden als Lärmbelästigung empfunden, die sich sowohl auf das Wohlbefinden als auch auf die Leistungsfähigkeit empfindlich auswirken. Lärm von 65 bis 75 dB versetzt den Körper in einen Stresszustand, dem langfristig zu hoher Blutdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen folgen können.

Glasfassaden

Bereits in den 20er und 30er Jahren wurden Fassaden mit großflächigen Verglasungen gestaltet, um sie heller und transparenter zu machen. Sehenswert ist zum Beispiel der Kristallpalast in London von Sir Joseph Paxton, anlässlich der 1. Weltausstellung 1851.

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Öffentliche Fördermittel

Es gibt mehr als 5.000 Förderprogramme von Bund, Ländern, Kommunen und manchmal auch Kirchen. Manche Fördermittel davon sind nicht rückzahlungspflichtig und somit also für Bauherren und Modernisierer besonders interessant. Hier einige Beispiele:

KfW-Kredit: Der Bund unterstützt Bauherren über die KfW-Förderbank. Über das KfW-Wohneigentumsprogramm kann jeder, der baut, kauft oder seinen Altbau saniert, ein zinsgünstiges Darlehen beantragen – unabhängig vom Familienstand oder Einkommen. Einzige Bedingung: man zieht selbst in das Objekt ein. Auch „Erneuerbare Energien“, „Energieeffizientes Sanieren“ und „Altersgerecht umbauen“ werden bezuschusst. Zudem können die KfW-Programme miteinander kombiniert werden. Weitere Infos finden sich unter www.kfw.de.

Förderung der Länder: Familien mit Kindern haben gute Aussichten auf zinsgünstige Darlehen oder Bauzuschüsse der Bundesländer. Diese sind meist günstiger als herkömmliche Baudarlehen, werden aber nur solange vergeben, wie noch Geld im Fördertopf für das laufende Kalenderjahr vorhanden ist. Am besten also frühzeitig unter www.baufoerderer.de erkundigen!

Kommunen und Kirchen: Oftmals haben kommunale Förderprogramme weniger Hürden als die Landesförderung. Es lohnt sich deshalb in jedem Fall, direkt bei der Kommune nach einer Förderung zu fragen. Informationen dazu erteilt die Stadt- oder Kirchenverwaltung.

Förderung für Denkmäler: Interessieren Sie sich für ein Wohngebäude unter Denkmalschutz, das Sie selbst bewohnen wollen, können Sie anfallende Sanierungskosten in Ihrer Steuererklärung als Sonderausgaben geltend machen. Für die Sanierung eines unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes gelten jedoch hohe Auflagen, über die man sich im Vorfeld gründlich informieren sollte.

Wohn-Riester: Der Staat fördert die Altersvorsorge per Wohneigentum mit einer Eigentumsrente. Die sogenannten „Wohn-Riester-Sparer“ bekommen die gleichen Zulagen und Steuervorteile wie bei einem normalen Riester-Vertrag. Bauen oder kaufen sie ein Eigenheim, können sie das im Vertrag angesparte Geld als Eigenkapital einsetzen. Für wen sich dieses Modell auszahlt, muss jedoch im Einzelfall geprüft werden.

Handwerkerleistungen absetzen: Seit 2009 können Eigennutzer einer Immobilie jährlich bis zu 1.200 EUR Handwerkerkosten steuerlich absetzen. Begünstigt werden Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen. Wichtig für die Steuervergünstigung: Die Rechnungen dürfen nicht bar, sondern müssen per Banküberweisung bezahlt werden.